Startseite - Inhalt
 
DIE KOMAROMER FESTUNGEN
DAS MILITRKULTURELLE ZENTRUM
Gemeinntzige Gesellschaft
Grnder und Besitzer
Staff
Belohnung und Anerkennungen
Untersttzungen
PROGRAMME UND VERANSTALTUNGEN
MUSEEN, GEDENKORTE
DIENSTLEISTUNGEN
PARTNERSCHAFTEN
UNTERSTTZUNGEN
NTZLICHE LINKS
GALERIE
KONTAKTE

Das Militrkulturelle Zentrum

 

Nach dem Fortgang der sowjetischen Truppen hat die militrische Rolle des Befestigungswerkes von Komrom (Komorn) nachgelassen. Mit dem Zusammenschluss der Staatsgutverwaltung und des Landesverteidigungsministeriums hat man zwischen den Jahren 1992 1996 - gleichlaufend mit der Munition - Entsorgung die Vorbereitung der zuknftigen neuen Nutzung der Festung begonnen. An der Ttigkeit der Operativen Kommission, der Staatlichen Vermgensverwaltung und Vertreter des Landwehrs haben an dieser auch die Fachleute der Stadt, des Bezirkes sowie des Fremdverkehrs und des kulturellen Erbschutzes aktiv teilgenommen.

 

Als der erste Schritt wurden alle drei Festungen von Komrom (Komorn) unter Denkmalschutz gestellt (1992), und die ehemaligen Militrobjekte wurden auf die Liste der nicht unveruerlichen rarimmobilien aufgenommen. Fr die in der Festung entstandenen Schden hat die Regierung im die sowjetische ra abgeschlossenen Vertrag einen Schadenswert von 3,1 Milliarden Forints geltend gemacht. Aufgrund dieser betrchtlichen Summe des anerkannten Anspruches auf Schadenersatz wurden im Zentrum der staatlichen Denkmal Wiederherstellung und Restaurierung die ersten Konzeptionsplne erarbeitet, welche in zwei Alternativen kulturell-museal, bzw. Schaffung eines Fremdverkehr Zentrums vorgeschlagen wurden.

 

 Die stdtischen und Bezirks-Selbstverwaltungen aus den Gebietsentwicklungsfonds erworbenen Frderungsfonds haben eine Bewerbung Die langfristige Entwicklungskonzeption der Festung von Monostor ausgeschrieben, zwecks detaillierter Erarbeitung dieser Konzeption. Aufgrund der durch die verzweigten Aufgaben der Herrichtung koordinierenden gemeinntzigen Gesellschaft Pannonia Regia Kht. abgewickelte Bewerbung, die obsiegendes Konsortium - die Palatinus Bau-Studio und die Quo Vadis Marketing GmbH hinsichtlich auf die internationalen Erfahrungen und einheimischen Ansprche hat den Ausbau eines regionalen, Kriegskulturellen, komplexen Kulturellen-Fremdverkehr Objektes vorgeschlagen. Die Konzeption erachtete die einmaligen, markanten ueren und inneren Rume des Festungsdenkmals durch geistlichen und gegenstndlichen Denkmler (Museen, Gedenksttten, Veranstaltungssttten, Forschungs- und Lehrbasen) auszustatten, sowie mit Fremdverkehr-Dienstleistungen, von dem Militre-Themapark Charakter, komplexen (ffentlichen) Einrichtung zu ergnzen, als die beste und zu seinen Werten wrdigen Ausntzung.

 

Zwischen 1994 1998 hat die Staatsgutverwaltung als erste Etappe der Erneuerung der Festung durch Wiederherstellung von nahezu zweitausend Kubikmeter Innenflche, die kultivierte Besuchsmglichkeit des Denkmalkomplexes sichergestellt. Als Spende der Stadt Komrom (Komorn) wurde eine mobile Freilichtbhne und Zuschauerraum von vierhundert Sitzpltzen errichtet, die durch die Vorfhrung des Dramas von Jzsef Ratk : Hilf dem Knig ! eingeweiht wurde. In dem Interesse der, in dem langfristigen Entwicklungskonzeption umfassenden Vorhaben, hat die Ungarische Regierung im Jahre 1998 ihren Beschluss 1070/1998 (21.V.) gefasst. In diesem bezeichneten drei verantwortlichen Regierungsorganisationen das Ministerium fr Nationale Kulturelle Erbe, Landwehrministerium und die Staatsgutverwaltung ferner die Selbstverwaltung von Bezirk Komrom-Estergom sowie die Selbstverwaltung der Stadt Komrom (Komorn) haben unter dem beispielhaften Zusammenhalten zum 1. Januar 2001, mit einem Grundkapital von 23 Mil. Ft die Kriegskulturzentrum von Festung Monostor - Denkmal Immobilien Entwicklungs- und gemeinntzliche Gesellschaft gegrndet.

 

Das Kriegskulturzentrum von Festung Monostor seit 2002 sammelt die vom Landsheer abgerstete, bis heute vom strategischen Sichtpunkt her ganz veraltete, aber oder als Sehenswrdigkeit zu bewahrende Kriegstechnik, aus Kriegzeiten und Friedenszeiten entstandenen militrischen Gegenstnde. Bei Untersttzung des Kriegsministeriums herausgebildete Sammlung wird wohl mit aufgenommenen kleineren oder greren Eigen- oder Gemeinsammlungen ergnzt: durch Kroly Bircsk Flugzeugkonstrukteur Ingenieur und seinen Mitarbeitern restaurierten und errichteten Kanonen, gelegentlich noch funktionierenden Ur-Druckereien oder z.B. die besonderen Andenken der ungarischen Artillerie. Die gegenwrtig lediglich bescheidende Sammlung Rumboot, Luftabwehr Gewhren, Kanonen, Ortungsgerte, durch internationalen Zusammenschluss, Austausch und Spenden, kann auf wohlverdiente Weise die Kriegstechnik des Heeres der NATO und des ehemaligen Warschauer Paktes vergleichendes MUSEUMS DER KRIEGSTECHNIK DES XX. JAHRHUNDERTS werden.

 

Das Festungswerk von Komrom (Komorn) befindet sich seit 2002 auf der ungarischen sowie slowakischen Liste der dem Welterbe nominierten Denkmler. Auf der Korridor-Galerie der Festung von Monostor werden die riesigen Fotos der Ungarischen Welterbe-Denkmler ausgestellt als Vorbereitungs- Manahmen zum Einreichen vor die UNESCO Welterbe Kommission durch die Slowakei und Ungarn.

 

Der Stolz des Festungswerks ist das BROTMUSEUM, welches auf der eigenartigen Gewerbe-Historie Sammlung basierend, aus dem abgerissenen Gebude der Backgewerbe Sammlung in Budapest hierher gerettet und im Jahre 2003 im Bckerei Flgel des Festungswerks von Monostor erffnet wurde. Durch die Wiederherstellung von vier gewaltigen heute aber schon in ziemlich ruinierten Zustand befindlichen fen vom XIX. Jahrhundert knnen die Besucher auch das ehemalige Kriegsbrot-Zwieback kosten. Die Erffnung des einen Teils noch fr lange Jahre dauernden Museumbaus hat die opfervolle Arbeit des Traditions-Bewahrendes Verein des Bckerfrsten Ordens ermglicht. Die Erneuerung der verderblichen Gegenstnde der Ausstellung Brot, Backwaren, Sigkeiten stellen die Sachkenner, begeisterten Fachleute und Backunternehmen bei der aktiven Teilnahme von Fachschulen, und durch die Untersttzung des National Kulturfonds, sowie durch das Programm Bruche, Geschmcke, Regionen sicher.

 
IM ZIELKREUZ